|
Herzlich
Willkommen bei der Freien Baptisten - Gemeinde Heilbronn e. V.
Wir sind eine kleine
Gruppe gläubiger Christen im Südwesten Deutschlands.
Die Verkündigung der Gnade Gottes in seinem Sohn Jesus Christus ist
unser großes Anliegen. Gott zu verherrlichen und seinen Namen zu
ehren ist unser Erstreben. Sein Wort, die Bibel, soll dabei unsere
alleinige Richtschnur sein.
Wir bekennen uns zu den Prinzipien der
Reformatoren welche lauten:
Sola Scriptura =
Allein die Schrift
Sola Gratia =
Allein die Gnade
Sola Fide = Allein
durch Glauben
Solus Christus =
Allein Christus
Soli Deo Gloria =
Allein Gott die
Ehre
Unsere Gemeinde ist
eine zweisprachige Gemeinde, Deutsch und Englisch. Die
Mitglieder sind aus vielen verschiedenen Nationalitäten.
Sie sind herzlich
eingeladen uns kennen zu lernen und unsere Versammlungen zu
besuchen. Diese sind:
Mittwoch
19.00 Gebetsstunde
Sonntag
09.00 So.-schule
10.00 Gottesdienst
17.00 Gottesdienst
(Englisch)
Bitte beachten Sie:
Kein Abendgottesdienst
am ersten Sonntag des Monats! An diesen Sonntagen
sind Sie herzlich eingeladen, nach dem Vormittaggottesdienst mit uns
gemeinsam in der Kirche Mittag zu essen.
Alle unsere
Gottesdienste werden simultan per Kopfhörer in englische oder
deutsche Sprache übersetzt.
So finden Sie uns...
hier
|

Durch den
Heiligen Geist hat der HErr meinen Verstand und mein Herz
mit obigem Bibelvers immer wieder und wieder während meines
Dienstes als Vollzeitpastor belebt. Besonders während
schwieriger Zeiten. Ich habe aus Erfahrung gelernt, dass
niemand im ganzen Universum die Tür einer Gelegenheit, dem
Herrn zu dienen, schließen kann - nicht weil die Arbeiter
Christi besondere Leute sind, sondern weil unser Herr so
treu ist!"
Ein paar Worte
zu meiner Person: Ich wurde in Johannesburg geboren und
wuchs in einem christlichen Elternhaus in Pretoria,
Südafrika, auf. Viele Jahre lang blieb ich ein
„Christ“ nur dem Namen nach. Nach einem intensiven
geistlichen Kampf, der mehr als ein Jahr dauerte, gewann ich
im Alter von sechzehn Jahren eine herrliche
Heilsgewissheit...
Den ganzen
Text über Johan Van Wyk finden Sie unter der Rubrik
"Gemeinde"! |
|
Letzte
Predigt |
Gedanken
von C.H.Spurgeon
Auszug einer Predigt
aus. Matth. 25, 33.
Ihr,
die ihr von der Welt seid, deren Grundsätze, Sitten,
Gewohnheiten, Betragen, Gefühle weltlich und fleischlich
sind, höret meine Rede. Euer Reden und Rühmen von der
Religion ist eitel wie ein Traum, der vergeht beim Erwachen.
Ihr macht euch zwar ein Vergnügen daraus, die Religion, wie
ein geschmücktes Kleid, zur Schau zu tragen, als ein
Treibpferd zu eurem weltlichen Geschäft, und als ein Netz zu
gebrauchen, womit ihr nach der Ehre der Menschen trachtet,
aber ihr seid ganz weltlich, wie andere Menschen. Doch ich
sage euch, wenn es keinen Unterschied gibt zwischen euch und
den weltlich gesinnten Menschen, so wird das Los dieser
Menschen auch euer Los sein. Wenn man euch beobachten und
bewachen würde, so würde man zwischen euch und euren
nächsten Nachbarn keinen Unterschied finden, indem beide
gleich weltlich gesinnt sind, und zwischen euch und der Welt
kein Unterschied ist. Wenn du aber wie die übrige Welt bist,
so bist du auch von der Welt, so bist du von den Böcken,
welche einst zur Linken stehen und verdammt werden; du bist
nicht von den Schafen Jesu, welche durch ihren Sinn und
Wandel immer von den Böcken unterschieden werden können: O
ihr weltlichen Leute, ihr fleischlichen Bekenner, die ihr in
Massen euch in unsern Kirchen versammelt und ihre Plätze
füllt, laßt mich es euch feierlich und mit blutigen Tränen
sagen, daß ihr mit all' eurem Bekenntnis "voll bitterer
Galle und verknüpft mit Ungerechtigkeit seid;" denn ihr
handelt wie andere, und werdet dahin gelangen, wo andere
hinkommen; und es soll euch widerfahren, was anderen Erben
der Hölle widerfahren wird.
Höret eine Geschichte: Einer alten Sitte gemäß durfte ein
Prediger in einem Gasthaus übernachten, und mußte nichts
bezahlen für Kost und Logis; und wenn er umherging zu
predigen von Ort zu Ort, mußte er auch nichts bezahlen für
das Gefährt, in dem er fuhr. Eines Abends kam ein gewisser
Prediger in ein Gasthaus, wo er übernachtete. Der Wirt
beobachtete ihn, aber hörte ihn nicht beten. Als der
Geistliche des Morgens in das Zimmer kam, legte der Wirt ihm
die Rechnung vor. "O!" sagte der Prediger, "ich werde sie
nicht bezahlen, denn ich bin ein Geistlicher." "Ja!" sagte
der Wirt, "Sie sind letzte Nacht wie ein Sünder zu Bett
gegangen, und nun müssen Sie diesen Morgen auch zahlen wie
ein Sünder." So wird es vielen von uns gehen, wenn sie vor
den Richterstuhl Gottes kommen. Obgleich sie sich für
Christen ausgegeben haben, haben sie doch wie Sünder
gehandelt, und werden auch wie Sünder behandelt werden. Ihre
Taten waren ungerecht; sie waren entfremdet von Gott; und
nun müssen sie auch das Los mit denen teilen, deren
Charakter dem ihrigen gleich war.
Irret euch
nicht, Gott läßt sich nicht spotten;
was der
Mensch sät, das wird er ernten. |